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Stefan Raab verpaßt beim Grandprix |
| Autor: Lord Chaos Platz 5, fast sogar vierter und besser als Guildo Horn vor zwei Jahren - doch das eigentliche Ziel verfehlt! Was nur die intimsten Freunde des Kölner Blödelbarden wissen durften: Stefan Raab wollte in der schwedischen Hauptstadt eigentlich den Weltrekord für Massenverarschung verbessern, aber verfehlte ihn deutlich. Der Plan war quasi genial - die Vorausscheidung ließ sich mit dem Bonus seiner eigenen TV Show easy gewinnen, 800 Millionen Zuschauer sahen dann weltweit das Spektakel am Samstag Abend; "das Lied" war schon im Vorfeld von der offiziellen Organisation für Völkerverkackeierung als schlecht genug befunden worden, um für Raabs Rekordversuch zugelassen zu werden - alles lief perfekt. Doch dann der Skandal: Es grenzte schon an Sabotage, was sich andere Nationen einfallen ließen, um Stefan Raabs Plan zu vereiteln. Erst ist die Tonqualität des schwedischen Fernsehens so schlecht, daß kein Mensch die geniale Ansage verstehen konnte, dann toppen die Elchköppe auch noch das einzigartige Cowboyoutfit Raabs mit Kostümen von den Karl May Festspielen und schließlich schummelten ihm die Dänen auch noch den Promibonus wech, indem sie Gianluca Vialli (ehemaliger italienischer Fußballnationalstürmer und jetzt Trainer von Chelsea London) als Backgroundsänger aufboten. Ziemlich getürkt schienen viele Teilnehmer der Grand Prixs gewesen zu sein - da stehen 16 jährige Quietschies aus dem Ostblock auf der Bühne, die mit einer Stimme wie ein 3 wöchiges Saufgelage in akzentfreiem Englisch aufwarten können... Nachtigall ich hör dir trapsen - waren da etwa noch weitere Anwärter für den Titel "best verhohnepiepeller of the world"? Man weiß es nicht - es bleibt abzuwarten, ob die Sieger nicht in Wirklichkeit der auf alt getrimmte Sohn von Eric Clapton und ein umoperierter Jimi Hendrix sind, die nach endgültiger Auszählung der Stimmen vielleicht Raabis Titel geklaut haben. [Anm. als Wildecker Herzbuben haben sie es ja schon einmal versucht] Zu schön wäre es gewesen, wieder mal einen Langenasezeiger von Weltruf zu haben, also bleibt uns vorerst nur der Blick auf die derzeitigen Titelträger:
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