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Der Engländer - ein Kurzportrait

Autor: Lord Chaos
 
Der homo erectus britannicae ist zwar recht nahe mit dem homo sapiens sapiens verwandt, jedoch entwickelten sich die Festländer ein wenig anders als die "Inselaffen", was noch heute an einigen Details erkennbar ist:
 
Äußerlich unterscheidet sich der Brite recht deutlich von uns - neben der blassen Gesichtsfarbe fällt bei dem Exemplar auf dem Foto besonders der fellbehaftete Wasserkopf ins Auge.homo erectus britannicae Wie konnte es zu dieser Laune der Natur kommen?
abgefahrn- Recherchen belegen: Um den Nachteil des kleineren Genpools auf der Insel im vergleich zu den Europäern auszugleichen bildeten die Engländer eine Art Scheinfüßchen aus, um die zwangsweise längeren Chromosomenketten unterbringen zu können. Dieser Genklumpen reifte unter der Mütze der Insulaner im Laufe der Jahrhunderte zu einem bisher wenig erforschten, zylinderförmigen Organ heran, das sie selbst "knewl" nennen - was im deutschen soviel bedeutet wie: Knorff!
Das Knorff ist ein gar wundersam Ding - es verbindet einige der Funktionen, die bei uns Organe wie die Niere, die Leber, die Haut und der Magen übernehmen:
Es fungiert ähnlich wie die Niere wie ein Giftfilter, womit der Engländer in der Lage ist, tonnenweise rosa Kuchen, Minzsosse und Chips mit aberwitzigen Geschmacksrichtungen zu essen, ohne Ausschlag zu bekommen. Darüberhinaus speichert das Knarff auch Unmengen an Bier und baked beans und sorgt dafür, das the Brit always schlank stays. Genauo spektakulär, wie auch unsinnig ist die Eigenart des Knarffs, UV Licht zu absorbieren - naja es hilft zwar, das Hautkrebsrisiko zu senken, aber warum wird ein inneres Organ braun???
 
Die Briten treten ansonsten häufig in Rudeln auf und lassen sich am liebsten von japanischen Touristen fotographieren. Zu ihren Hobbys gehört ein seltsames Spiel namens Cricket, dessen Regeln wohl nur sie selbst und die Völker verstehen, die zur Kolonialzeit von ihnen unterjocht wurden.
Gefährlich ist der gemeine Engländer in Gruppen a 4 oder 5 - meistens fängt er dann an, nach seltsamen Ritualen zu tanzen und singt gar gräßliche Lieder unter Decknamen wie Spice Boys oder Backstreet Girls. Auch nicht viel angenehmer ist der Brite in Gruppen von mehreren tausend Exemplaren mit bunten Leibchen, genannt Hooligans. In diesem Zustand, der wohl eine Art Rückverwandlung zum homo uranus darstellt, kann er zwar besser singen, allerdings verprügelt er auch alles, was nicht so dämliche bunte Hemdchen trägt - oder solche in der falschen Farbe. Wenn er dann z.B. auf kleine dunkelhaarige Menschen namens Mustafa oder Ali trifft, beschwert er sich auch noch fürchterlich, wenn dieser Menschenschlag sich wehrt!
 
Sollten sie also einem Engländer begegnen, dann ist es am einfachsten ihn folgendermaßen loszuwerden: Erzählen sie, daß sie 1966 kurz nach dem WM Finale geboren wurden, hören sie sich ein bissle Kauderwelsch an und gehen dann weiter. Berichten sie niemals über ihre Heirat 1986, ihren ersten Sohn 1990, die erste Million 1998 - und schon gar nicht über das einzige Fußballspiel, das ihnen je gefallen hat - das 8:0 Deutschlands am 17. Juni 2000 !!!

 
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