Autor: DJ Prolet
Könnte Schwester Stefanie nicht in ein Kloster eintreten wollen, wegen Negerkindern oder so?
Dann lernt sie aber einen jungen Pfleger kennen, der zu Hause auch ein Negerkind hat. In den verliebt sie sich sofort. Also in den Negerjungen. Und sie will dann nicht mehr ins Kloster, weil der evtl. auch eine Nieren-OP braucht, und wer soll denn dabei
assisitieren oder die Spenderniere wiederfinden, die der Chefarzt seiner spielsüchtigen Geliebten mitbringen will, weil die total auf so Avant-Garde-Sachen steht und für ihre Vernissage dringen noch Körperteile braucht.
Dabei ist der Erlös des Kunstverkaufes aber für ein Waisenhaus in Molombo bestimmt, wo sicherlich einige Dutzend kleiner Kinder dringend einen Hirsebrei verlangen. Das Flugzeug mit der Hirsekann kann aber nicht landen, da der Pilot einen Anfall
hat.
Nur Schwester Stefanie weiß, wie man ihm helfen kann.
Sie kennt sich mit sowas aus, weil ihr im Traum ihr lange verstorbener Bruder begegnet ist, und ihr erzählt hat, daß er als männliche Stewardess bereits zweimal solche Anfälle hatte und das einzige was ihm geholfen hat, war ein
Einlauf mit Abwaschwasser.
Schwester Stefanie rettet also alle, und siehe da. Der Pilot ist ihr Bruder, der war nämlich nur scheintot und hat inzwischen Karriere in Bolivien oder beim Italiener gemacht. Jedenfalls ist er Pilot und hat viel Geld. Von dem Geld und weil er so
dankbar ist, kauft er ganz viel Hirse und Milchbrötchen für die Kinder.
Alle sind froh. Die Regieassistentin ist kurz im Bild, und Abspann!
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